Die Stärke der Kleinstunternehmen – Warum kleine Marken im Vorteil sind
Einleitung
In der Markenführung denkt man oft an große Konzerne mit riesigen Marketingbudgets. Doch gerade Kleinstunternehmen haben entscheidende Vorteile, wenn es um den Aufbau einer authentischen Marke geht. Ihre Flexibilität, Nähe zum Kunden und schnelle Reaktionsfähigkeit machen sie zu starken Akteuren im Markt.
Was zeichnet Kleinstunternehmen aus?
Kleinstunternehmen sind Betriebe mit wenigen Mitarbeiter:innen und begrenzten Ressourcen. Diese vermeintlichen Einschränkungen können sich jedoch als Wettbewerbsvorteil erweisen:
Hohe Flexibilität: Entscheidungen können schnell getroffen und umgesetzt werden.
Nähe zum Kunden: Gründer:innen stehen oft direkt im Kontakt mit ihren Kund:innen und können Feedback unmittelbar einfließen lassen.
Authentizität: Persönliche Werte und die Gründerpersönlichkeit prägen die Marke sichtbar und glaubwürdig.
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Markenidentität schneller umsetzbar
Während große Unternehmen komplexe Abstimmungsprozesse durchlaufen müssen, können Kleinstunternehmen ihre Markenidentität direkt und unkompliziert leben. Dies ermöglicht:
eine schnellere Anpassung an Marktveränderungen,
die konsequente Umsetzung der eigenen Werte,
eine enge Bindung zwischen Identität und Markenimage.
Praxisbeispiele für Mikro-Vorteile
Ein Café mit wenigen Mitarbeiter:innen kann sofort auf Trends wie Nachhaltigkeit reagieren, etwa durch lokale Produkte oder Mehrwegbecher.
Eine kleine Beratungsfirma kann die persönliche Handschrift des Gründers klar als Markenkern etablieren.
Fazit
Kleinstunternehmen haben den Vorteil, dass sie ihre Markenidentität schneller, direkter und authentischer umsetzen können als große Konzerne. Für Gründer:innen bedeutet das: die eigene Persönlichkeit und Werte bewusst in den Mittelpunkt zu stellen und so eine unverwechselbare Marke zu schaffen.
Geschrieben von Mónica Valcárcel
Quelle: Seminararbeit von Holger Ehrsam
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Daniel, was ist AndenWelt – und was steckt hinter der Idee?
AndenWelt ist für uns mehr als ein Unternehmen. Wir bauen eine Marke auf, die natürliche und gesunde Produkte aus den Anden und dem Amazonas nach Deutschland bringt. Es geht um Geschmack, Ursprung und Leben. Uns ist wichtig, dass die Produkte nicht anonym sind, sondern ihre Herkunft respektieren und sichtbar machen.
Viele sprechen von Produkten – du sprichst von Ursprung. Warum ist dir das so wichtig?
Weil Herkunft Teil der Qualität ist. Gerade bei Lebensmitteln aus Regionen wie den Anden oder dem Amazonas geht es nicht nur um Inhaltsstoffe, sondern um Wissen, Tradition und Menschen. Wenn man das ausblendet, verliert das Produkt seinen Sinn. Wir wollen Transparenz und Respekt entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Du hast an unserem Exportkurs teilgenommen. Welche Bedeutung hatte das für deinen unternehmerischen Weg?
Der Exportkurs war für mich ein entscheidender Schritt. Er hat mir geholfen, meine Herkunft nicht nur emotional, sondern unternehmerisch zu übersetzen. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, die Geschichte und Qualität der Produkte in eine klare Marktlogik für Deutschland zu übertragen – ohne sie zu folklorisieren.
AndenWelt befindet sich noch im Aufbau. Wie gehst du mit dieser frühen Phase um?
Sehr bewusst. Wir wollen nicht schnell sein, sondern sauber. Gerade im Export ist es entscheidend, früh in Struktur, Planung und regulatorisches Wissen zu investieren. Zertifizierungen, Prozesse und Anforderungen lassen sich nicht nebenbei lösen – sie sind Teil des Geschäftsmodells.
AndenWelt befindet sich noch im Aufbau. Wie gehst du mit dieser frühen Phase um?
Sehr bewusst. Wir wollen nicht schnell sein, sondern sauber. Gerade im Export ist es entscheidend, früh in Struktur, Planung und regulatorisches Wissen zu investieren. Zertifizierungen, Prozesse und Anforderungen lassen sich nicht nebenbei lösen – sie sind Teil des Geschäftsmodells.
Welche Rolle spielt dein eigener Hintergrund als Diaspora-Gründer?
Eine sehr große. Als Diaspora-Gründer bewegt man sich automatisch zwischen zwei Welten. Der Exportkurs hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, Brücken zu bauen, ohne Abhängigkeiten zu schaffen – also stabile Partnerschaften im Herkunftsland und im Zielmarkt aufzubauen, statt sich auf einzelne Kontakte zu verlassen.
Was würdest du anderen Gründer:innen grundsätzlich raten?
Beginnt mit Klarheit, nicht mit Perfektion. Denkt langfristig und bleibt nah an dem, was ihr tut. Unternehmertum ist kein Sprint, sondern ein Prozess, in dem Haltung und Konsequenz entscheidend sind.
Und welche konkreten Empfehlungen gibst du speziell Diaspora- und Export-Gründer:innen?
Erstens: Übersetzt eure Herkunft bewusst in Marktlogik. Authentizität wirkt nur dann, wenn sie für den Zielmarkt verständlich ist. Zweitens: Investiert früh in regulatorisches und strukturelles Wissen – das spart später enorme Ressourcen. Drittens: Baut Brücken, keine Abhängigkeiten. Netzwerke sind wichtig, aber nachhaltiges Wachstum braucht mehrere stabile Verbindungen auf beiden Seiten.
Wie siehst du die Zukunft von AndenWelt?
Ich sehe AndenWelt als ein Projekt mit Verantwortung. Wir wollen zeigen, dass Produkte aus den Anden und dem Amazonas nicht exotisiert werden müssen, sondern durch Qualität, Transparenz und Haltung überzeugen. Wenn uns das gelingt, haben wir als Gründer vieles richtig gemacht.
Daniel Vargas, vielen Dank für das Interview! Das Interview führte Holger Ehrsam, MBA, Gründer von Ehrsam Peru-Consult
Vom Selbstbild zum Markenimage – Wie externe Wahrnehmung entsteht
Einleitung
Eine Marke existiert nicht nur durch das, was ein Unternehmen über sich selbst sagt, sondern vor allem durch das, was Kund:innen wahrnehmen. Dieses externe Bild – das Markenimage – entsteht als Reaktion auf die Identität und die Aktivitäten der Marke. Für Gründer:innen ist es entscheidend zu verstehen, wie sich dieses Fremdbild formt und welche Rolle Emotionen dabei spielen.
Was ist das Markenimage?
Das Markenimage beschreibt die Gesamtheit der Vorstellungen, Gefühle und Assoziationen, die Konsument:innen mit einer Marke verbinden. Während die Identität das interne Selbstbild darstellt, bildet das Image das Spiegelbild im Markt. Beide sollten idealerweise im Einklang stehen.
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Die Rolle von Emotionen
Neben kognitiven Faktoren (Fakten, Informationen, funktionale Vorteile) spielen Emotionen eine zentrale Rolle:
Markentonalität: Persönlichkeit, Sprachstil und Ausdrucksweise.
Beziehungseigenschaften: Nähe, Vertrauen und Interaktionsmuster mit Kund:innen.
Erlebnisse: bewusste und unbewusste Erfahrungen, die den emotionalen Wert der Marke steigern.
Durch diese Faktoren entsteht ein psychosozialer Nutzen, der weit über funktionale Vorteile hinausgeht – etwa das Gefühl von Zugehörigkeit, Freude oder gesteigertem Selbstwert.
Messung der externen Wahrnehmung
Für Gründer:innen ist es wichtig, das Markenimage regelmäßig zu überprüfen. Dies kann durch:
Kundenbefragungen,
Feedback in sozialen Medien,
Analyse von Kundenbewertungen und Rezensionen erfolgen.
So lässt sich erkennen, ob das gewünschte Selbstbild auch wirklich im Markt ankommt.
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Fazit
Das Markenimage ist das Ergebnis eines kontinuierlichen Dialogs zwischen Identität und Markt. Wer als Gründer:in die externe Wahrnehmung aktiv misst und steuert, stellt sicher, dass die Marke nicht nur definiert, sondern auch gelebt wird. Ein starkes Markenimage ist letztlich der Schlüssel zu Vertrauen, Loyalität und langfristigem Erfolg.
Expoalimentaria 2025: Die Schaufensterplattform der peruanischen Agrarindustrie
Die Expoalimentaria 2025, die vom 24. bis 26. September in Lima, Peru, stattfand, festigte sich als die wichtigste Plattform für Agrogeschäft in Lateinamerika. Die Veranstaltung brachte über 500 nationale und internationale Aussteller zusammen, darunter aktive Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Kaffee- und Kakaokooperativen sowie institutionelle Unterstützung durch Regierung und Privatsektor (agroperu.pe).
Innovation und Vielfalt bei KMUs
Der Pabellón Pymexporta war das Zentrum für Kreativität und Exportkapazität von 15 peruanischen KMUs. Diese Unternehmen präsentierten Produkte wie frisches Obst (Avocado, Mango, Granatapfel, Blaubeere, Pitahaya, Mandarine), Superfoods (Quinoa, Chia, Hafer, Granola, natürliche Snacks), Spezialkaffee, Panela, Marmeladen, Säfte, Salz aus Maras, Kekse und Saucen. Alle KMUs wurden nach einem Auswahlverfahren und mit fachlicher Unterstützung ausgewählt, einschließlich Schulungen zu Steuer-, Zoll- und Digitalisierungsprozessen für den Export (agroperu.pe).
Stärkung der peruanischen Agrarindustrie
Die peruanische Regierung, vertreten durch das Ministerium für Außenhandel und Tourismus (Mincetur), förderte die Teilnahme von KMUs aus zwölf Regionen des Landes, um Verträge mit internationalen Käufern abzuschließen. Diese Initiative ist Teil einer umfassenden Strategie zur Stärkung und Positionierung von KMUs auf dem globalen Markt (gob.pe).
Kaffee und Kakao: Ein Geschäftserfolg
Kaffee- und Kakaokooperativen, insbesondere solche, die im Rahmen alternativer Entwicklungsprogramme in vormals von illegalen Anbauformen betroffenen Gebieten tätig sind, führten 284 Geschäftstreffen durch. Sie präsentierten über 2.000 Tonnen Kaffee, Kakao und Früchte aus acht Regionen des Landes. Hervorzuheben sind Organisationen wie die Cooperativa Ecológica de Mujeres Cafetaleras de Villa Rica (Cemcavir) und die Cooperativa CECOVASA, die für die Qualität ihrer Produkte bereits internationale Anerkennung erhielten (inforegion.pe).
Internationale Projektion und Geschäftsmöglichkeiten
Die Expoalimentaria 2025 war nicht nur eine Ausstellungsplattform, sondern auch ein Treffpunkt für über 1.600 internationale Käufer renommierter Unternehmen. Firmen wie Kibsons International LLC und Spinneys aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zeigten Interesse an peruanischen Produkten wie Avocado, Kartoffeln, Trauben, Mango, Granadilla, Maracuja, Spargel, Ingwer, Kurkuma, Kakao, Quinoa, Bio-Kaffee, Pisco und Spirituosen (conexioninformativadigital.com).
Fazit
Die Expoalimentaria 2025 unterstrich das Potenzial der peruanischen Agrarindustrie und hob die Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit ihrer Produkte hervor. Sie festigte sich als entscheidende Plattform für die Expansion peruanischer Exporte auf dem globalen Markt.
Generative KI in der Unternehmensführung – Einblicke aus der Praxis peruanischer Entrepreneure in Deutschland
Der Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz (GenKI) verändert die Art, wie Unternehmen weltweit geführt werden. Tools wie ChatGPT, Canva oder KI-gestützte Analyseplattformen werden zunehmend in strategische und operative Geschäftsprozesse integriert – insbesondere im Bereich des market-driven Managements, also der konsequenten Ausrichtung eines Unternehmens an Markt, Kundennutzen und Wettbewerb.
Um zu analysieren, wie GenKI konkret im unternehmerischen Alltag genutzt wird, hat Holger Ehrsam, CEO von Ehrsam Peru-Consult, im Rahmen einer akademischen Studie eine Umfrage unter peruanischen Entrepreneuren in Deutschland durchgeführt. Ziel war es, das Verhalten dieser Entrepreneure im Umgang mit GenKI-Tools zu erfassen und daraus Rückschlüsse für das marktorientierte Management kleiner Unternehmen zu ziehen.
Warum der Fokus auf peruanische Entrepreneure in Deutschland?
Die befragten Entrepreneure führen meist kleine bis mittlere Unternehmen und arbeiten oft mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen. Gleichzeitig zeigen sie ein hohes Maß an Eigeninitiative, Kreativität und Offenheit gegenüber digitalen Werkzeugen.
Der gewählte Fokus bietet damit eine interessante Fallbetrachtung: Wie setzen Entrepreneure mit überschaubaren Mitteln GenKI gezielt ein, um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Marktposition zu stärken?
GenKI als Werkzeug im marktorientierten Management
Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Nutzung generativer KI vor allem in zwei zentralen Phasen der marktorientierten Unternehmensführung erfolgt:
Vorbereitung – z. B.:
Marktforschung & Wettbewerbsbeobachtung
Strategische Planung
Produktideen & Angebotsgestaltung
Texterstellung für Werbematerialien
Anbahnung – z. B.:
Kundenkommunikation via E-Mail oder Social Media
Erstellung von Marketing-Assets (Texte, Bilder, Videos)
Zielgruppenfokussierte Kampagnenplanung
Für Aufgaben wie Vertragsabschluss oder Realisierung von Leistungen wird GenKI bisher kaum eingesetzt – hier sind persönliche Kommunikation, rechtliche Rahmenbedingungen und individuelle Prozesse noch dominant.
Welche Tools werden genutzt?
Besonders häufig kamen folgende Tools zum Einsatz:
ChatGPT (71 % der Teilnehmenden)
Canva (57 %)
Weitere Tools: Perplexity, Jasper AI, Suno, Qlik u. a.
Diese Tools werden situationsabhängig für Textgenerierung, Visualisierung, Ideensammlung oder Datenanalyse eingesetzt. Die meisten Entrepreneure nutzen sie regelmäßig – einige täglich, andere mehrmals pro Woche.
Warum setzen Entrepreneure GenKI ein?
Die wichtigsten Gründe laut Umfrage:
Zeitersparnis
Verbesserung von Geschäftsprozessen
Optimierung von Produkten und Services
Kostensenkung bei externer Unterstützung (z. B. Design, Texterstellung)
Die Mehrheit der Befragten bewertete den Nutzen von GenKI mit 4 oder 5 von 5 Punkten – ein deutliches Zeichen dafür, dass diese Technologien nicht nur als Trend wahrgenommen, sondern aktiv in den Arbeitsalltag integriert werden.
Was wünschen sich die Nutzer?
Trotz der insgesamt positiven Bewertung äußerten viele den Wunsch nach:
mehr Informationen über spezifische Tools
besserem Support bei der Anwendung
Anleitungen und Schulungen zur effektiven Nutzung
Netzwerken für den Erfahrungsaustausch
Diese Hinweise unterstreichen, dass auch technologieoffene Entrepreneure gezielte Unterstützung benötigen, um GenKI vollständig in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren.
Fazit
Die Ergebnisse der Umfrage machen deutlich: Generative KI ist längst in der Unternehmensführung angekommen – auch im Segment kleiner, inhabergeführter Betriebe. Peruanische Entrepreneure in Deutschland zeigen exemplarisch, wie diese Tools im Alltag eingesetzt werden können, um Marktorientierung, Effizienz und Kundenfokus zu stärken.
Was hier sichtbar wird, gilt über Branchen und Kulturen hinweg: Wer bereit ist, digitale Werkzeuge strategisch zu nutzen, kann echte Wettbewerbsvorteile erzielen – unabhängig von Unternehmensgröße oder Standort.
Geschrieben von Mónica Valcárcel
Quelle: Wissenschaftliche Forschungsarbeit von Holger Ehrsam
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Highlights unserer 4. Konferenz für Entrepreneure Deutschland-Peru
Am 14. März fand unsere 4. Konferenz für Entrepreneure statt, ein Event, das acht herausragende Speaker zusammenbrachte, darunter peruanische Regierungsvertreter, deutsche Institutionen, Geschäftspartner, peruanische und deutsche Unternehmer sowie Sponsoren.
Unter den peruanischen Behörden heben wir die Teilnahme des peruanischen Konsuls in Frankfurt, Minister Carlos Linares, hervor, der die Bedeutung solcher Veranstaltungen betonte, um die Handels- und Kulturbeziehungen zwischen Peru und Deutschland zu stärken. Ebenfalls anwesend war Segundo Chávez, Generalkoordinator von DER Amazonas, der die Arbeit von DER und die kommenden Projekte in der Region Amazonas vorstellte.
Konsuls in Frankfurt, Minister Carlos Linares Segundo Chávez, Generalkoordinator von DER Amazonas
Von den deutschen Institutionen nahmen wir die Rede von Federico Thielemann, Geschäftsführer der AHK Peru, entgegen, der die Arbeit der AHK und die Geschäftsmöglichkeiten für peruanische Unternehmer erklärte. Zudem war die Teilnahme von Annette Brox, der Geschäftsführerin von Informationsstelle Peru e.V., vorgesehen, jedoch konnte sie aufgrund unvorhergesehener Umstände nicht teilnehmen. An ihrer Stelle stellte unser Team diese Organisation vor, die den Austausch und das gegenseitige Lernen fördert, um eine global vernetzte und solidarische Zivilgesellschaft zu entwickeln.
Federico Thielemann, Geschäftsführer der AHK Peru
Unser Geschäftspartner Jens Windel, Mitgründer von KIRA, präsentierte diese Lernplattform auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) und erklärte, wie sie sowohl Angestellten als auch Selbstständige hilft, ihre Geschäftsaktivitäten mit KI-Tools zu optimieren. Außerdem zeigte er, dass die Sprachbarriere heutzutage kein signifikantes Hindernis mehr darstellt.
Jens Windel, Mitgründer von KIRA
Wir hatten auch die wertvolle Teilnahme von peruanischen Entrepreneuren, die Teilnehmer unseres Exportkurses sind. Gaby Römer, Gründerin der Alpaka-Mode-Marke, die ihren Namen trägt, sprach über die Bedeutung von Nachhaltigkeit, Respekt, Leidenschaft und Bewunderung für die kulturelle Identität in ihrem Unternehmen – Werte, die sie mit ihren Lieferanten teilt. Wilson Pando, Gründer von T-Forma SAC, erläuterte, dass sich das Unternehmen auf Schulungsdienstleistungen für Unternehmen spezialisiert hat, die die berufliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter anstreben. Er erwähnte die Anerkennung seines Unternehmens im öffentlichen Sektor sowie die strategischen Partnerschaften mit ausländischen Universitäten.
Gaby Römer, Gründerin von Alpaka Mode Wilson Pando, Gründer von T-Forma SAC
Gianina Huaccha, Gründerin von DerDieDasLima und Sponsorin der Event, erklärte den Einsatz der Montessori-Methode zur Vermittlung der deutschen Sprache an Kinder. Auch der deutsche Entrepreneur Marc Hessling, Gründer von Chukulati, erklärte, dass er eng mit peruanischen Kakaobauern zusammenarbeitet, die Premium-Schokolade ohne Zusatzstoffe aus hochwertigem Kakaobohnen herstellen, um ein Produkt von höchster Qualität zu gewährleisten.
Gianina Huaccha, Gründerin von DerDieDasLima Marc Hessling, Gründer von Chukulati
Während der Event machten wir eine halbstündige Pause, in der der Raum in verschiedene Gruppen unterteilt wurde, um die Interaktion und das Networking unter den Teilnehmern zu fördern. Es freut uns, bekannt zu geben, dass die nächste Konferenz für Entrepreneure am 13. März 2026 stattfinden wird. Wir laden euch herzlich ein!
Der weltweite Quinoa-Markt: Herausforderungen und Strategien zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit
Herausforderungen
Der weltweite Quinoa-Markt hat in den letzten zehn Jahren bedeutende Veränderungen erfahren. Obwohl Peru und Bolivien nach wie vor Schlüsselfiguren bleiben, hat der Eintritt neuer Produzentenländer die Dynamik des Marktes verändert. Im Jahr 2014, während des Quinoa-Booms, überstiegen die Exportpreise 6 US-Dollar FOB pro Kilogramm, und peruanische Landwirte erhielten mehr als 10 Soles pro Kilogramm auf dem Feld. Heute scheint der Markt jedoch einen Stillstand erreicht zu haben, da die globalen Exporte nicht mehr als 120.000 Tonnen pro Jahr überschreiten, von denen Peru und Bolivien zwischen 70% und 80% ausmachen. Dieser Stillstand wird auf die internationale Konkurrenz zurückgeführt; es wird geschätzt, dass 40% der weltweit konsumierten Quinoa aus Ländern stammt, die nicht Peru oder Bolivien sind. Länder wie Spanien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien, Australien, China, Indien und Kolumbien sind in die Quinoa-Produktion eingetreten, was die Preise und den Marktanteil der traditionellen Produzenten beeinflusst hat. Zum Beispiel baute Spanien in der Saison 2022-2023 fast 7.000 Hektar Quinoa an, was den Markt übersättigte und zu einem Rückgang der peruanischen Exporte führte. Derzeit bleiben die Exportpreise für Quinoa im Durchschnitt unter 2,50 US-Dollar pro Kilogramm, mit leichten Verbesserungen in den Nischenmärkten für biologische Produkte und Fair-Trade-Quinoa. Um dieser Konkurrenz zu begegnen, ist es entscheidend, dass peruanische und bolivianische Exporteure neue Strategien entwickeln, die es ihnen ermöglichen, die neuen Akteure zu übertreffen, die das Wachstum des Quinoa-Marktes erobert haben. Mit der festen Entscheidung, ihr Unternehmen neu zu gründen, bereitete sich Gaby durch einen Exportkurs bei Ehrsam Peru-Consult vor. Dieser Kurs motivierte sie, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und ihre Geschäftsidee klarer zu strukturieren. Sie entschied sich, ihren eigenen Namen als Marke zu verwenden und eröffnete einen Shop auf der Plattform Etsy sowie eine eigene Website. Am 15. August dieses Jahres nahm ihr Unternehmen offiziell den Betrieb auf.
Strategien
Um in diesem wettbewerbsintensiven Markt hervorzuheben, können führende Exporteure auf die folgenden Wettbewerbsvorteile setzen:
Produktdifferenzierung: Die einzigartigen Qualitäten der Anden-Quinoa, wie ihre jahrhundertealte Herkunft und traditionelle Anbaumethoden, hervorzuheben, kann den Wert steigern und Verbraucher ansprechen, die an authentischen und nachhaltigen Produkten interessiert sind.
Qualitäts- und Nachhaltigkeitszertifikate: Der Erwerb von Bio-Zertifikaten, Fair-Trade-Zertifikaten und anderen internationalen Akkreditierungen kann die Wahrnehmung des Produkts verbessern und höhere Preise auf anspruchsvollen Märkten rechtfertigen.
Innovation bei Produkten und Präsentationen: Die Entwicklung neuer Produkte auf Quinoa-Basis, wie Snacks, Mehle oder Getränke, erweitert das Angebot und kann neue Marktsegmente erschließen.
Gezielte Marketingstrategien: Werbekampagnen zu fördern, die die Geschichte, Kultur und die ernährungsphysiologischen Vorteile der Anden-Quinoa hervorheben, kann eine emotionale Verbindung zu den Verbrauchern schaffen und die Markentreue stärken.
Steigerung der Produktionseffizienz: Die Implementierung moderner und nachhaltiger landwirtschaftlicher Techniken, die den Ertrag pro Hektar erhöhen, kann die Kosten senken und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Produzenten verbessern.
Strategische Allianzen: Die Zusammenarbeit mit anderen Produzenten, Kooperativen und staatlichen Institutionen, um Wissen und Ressourcen zu teilen und Zugang zu neuen Märkten zu erhalten, kann die Wettbewerbsposition stärken.
Fazit
Durch die Umsetzung dieser Strategien können Quinoa-Exporteure ihre Position auf dem globalen Markt verbessern und den Herausforderungen begegnen, die durch die zunehmende internationale Konkurrenz entstanden sind.
Das nachhaltige Finanzinnovations-Bootcamp, das in der Hauptstadt des Departamentos Chachapoyas stattfand und von Holger Ehrsam geleitet wurde, bot den Teilnehmern eine umfassende und tiefgreifende Erfahrung, die auf den Herausforderungen und Chancen nachhaltiger Finanzen fokussierte. Dieses Event kombinierte verschiedene Bildungs- und Networking-Formate, die das Lernen und die Interaktion unter den Teilnehmern maximierten.
Formate und Nutzen
Eröffnungsvortrag: Der Tag begann mit einem Eröffnungsvortrag über die Chancen des deutschen Marktes, der den Teilnehmern entscheidende Einblicke für die Expansion ihrer Operationen oder die Gründung neuer Unternehmen in diesem einflussreichen Markt bot.
Gruppenarbeit: Es wurden Gruppenarbeitssessions organisiert, die es den Teilnehmern ermöglichten, unter der Anleitung von Holger Ehrsam Finanzstrategien zu diskutieren und zu entwickeln, was das kollaborative Lernen und kritisches Denken förderte.
Einsatz von Künstlicher Intelligenz: Während des Bootcamps wurden KI-Tools vorgestellt, die die Bewertung und das Management von nachhaltigen Finanzierungsprojekten optimieren können, was hervorhebt, wie Technologie die Finanzen umgestaltet.
Panel-Diskussion: Ein Panel von Start-ups aus der Amazonas-Region teilte Einblicke und Erfahrungen und beantwortete Fragen in einer interaktiven Session, die den Teilnehmern ein tieferes Verständnis der diskutierten Themen vermittelte.
Networking-Möglichkeiten: Es gab mehrere strukturierte Networking-Gelegenheiten, die es den Teilnehmern ermöglichten, wertvolle Kontakte mit Branchenprofis zu knüpfen, was den Austausch von Ideen und die mögliche Bildung von strategischen Partnerschaften erleichterte.
Simulation von nachhaltigen Projektfinanzierungen: Eine praktische Übung mit dem Ishikawa-Tool, bei der die Gruppen erlernte Techniken anwendeten, um Finanzierungen für nachhaltige Projekte zu strukturieren, die mit Präsentationen abgeschlossen wurden. Ishikawa, auch bekannt als Ursache-Wirkungs-Diagramm oder Fischgrätendiagramm, ist ein Werkzeug zur Identifikation, Erforschung und Visualisierung aller möglichen Ursachen eines Problems, um dessen Wurzeln zu entdecken.
Fallstudienanalyse: Der Nachmittag war dem Studium von Fallstudien über regionale Projekte gewidmet, wie ein Online-Biomarkt, eine Plattform für einheimische Kartoffeln und Milchprodukte, die den Teilnehmern konkrete Beispiele für die Implementierung von innovativen und nachhaltigen Finanzierungsstrategien im realen Leben boten.
Zusätzlicher Wert des Bootcamps
Dieses Bootcamp zeichnete sich durch seinen praktischen, multidimensionalen Ansatz zu nachhaltigen Finanzen aus. Die Kombination aus theoretischer Ausbildung, praktischen Anwendungen und der umfassenden Nutzung fortschrittlicher Technologie, wie Künstlicher Intelligenz, zusammen mit ausgiebigen Möglichkeiten für Networking und Diskussionen, machten es zu einem unschätzbaren Ereignis. Es bereitete die Teilnehmer nicht nur darauf vor, finanziellen Herausforderungen zu begegnen, sondern auch Pioniere in der Annahme von Praktiken zu sein, die die wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeit fördern.
Unterstützende Organisationen
Dieses bereichernde Treffen wurde möglich durch die Unterstützung von Organisationen, die dem wirtschaftlichen und bildungsmäßigen Fortschritt gewidmet sind:
DER Amazonas: Dieses Projekt konzentriert sich darauf, das regionale Innovations- und Unternehmertum-Ökosystem zur Förderung der regionalen wirtschaftlichen Entwicklung mit einem nachhaltigen Ansatz zu beleben.
AmazonasStartup: Diese Business-Inkubator ist ein Katalysator für innovatives Unternehmertum in der Amazonas-Region.
101Amazonas: 101Amazonas brachte seine Erfahrung in Projekten ein, die wirtschaftliches Wachstum mit ökologischer Fürsorge ausbalancieren, und bereicherte das Event mit seiner Vision von praktischer Nachhaltigkeit.
UNTRM: Die Universidad Nacional Toribio Rodríguez de Mendoza in Chachapoyas ist eine akademische Bastion, die die Integration von Nachhaltigkeit in der Bildung fördert.
KI-Anwendungen im Import und Export: Vorteile und Nachteile
Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert den internationalen Handel, indem sie Import- und Exportprozesse optimiert. Im Folgenden werden konkrete Anwendungsbeispiele sowie die Vor- und Nachteile erläutert:
Anwendungen von KI im Import und Export
Automatisierung von Zollprozessen: KI kann die Klassifizierung von Waren, die Erstellung von Dokumenten und die Verwaltung bürokratischer Abläufe automatisieren. Dies reduziert menschliche Fehler und beschleunigt die Verfahren.
Prädiktive Analysen für die Entscheidungsfindung: Durch die Analyse historischer und aktueller Daten ermöglichen fortschrittliche Algorithmen, Markttrends zu antizipieren. Unternehmen können so fundierte strategische Entscheidungen treffen.
Optimierung der Lieferkette: KI nutzt Echtzeitdaten zu Beständen, Produktnachfrage und Transportbedingungen, um Routen effizient zu planen, Lagerkosten zu minimieren und Lieferzeiten zu verkürzen.
Bessere Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: KI wandelt komplexe Geschäftsdokumente in verwertbare Informationen um und hilft Unternehmen, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und Risiken bei internationalen Geschäften zu minimieren.
Prozessautomatisierung: Wiederholbare Aufgaben werden automatisch ausgeführt, wodurch sich Mitarbeiter auf strategisch wichtigere Tätigkeiten konzentrieren können.
Reduzierung menschlicher Fehler: Die Automatisierung verringert die Wahrscheinlichkeit von Fehlern und erhöht die Genauigkeit in kritischen Prozessen.
Höhere Effizienz: KI optimiert Arbeitsabläufe, steigert die betriebliche Effizienz und senkt Kosten.
Nachteile von KI im internationalen Handel
Hohe Implementierungskosten: Die Einführung von KI-Technologien erfordert oft erhebliche Investitionen, was insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine Hürde darstellen kann.
Abhängigkeit von Technologie: Eine übermäßige Abhängigkeit von automatisierten Systemen kann die Fähigkeit verringern, auf unerwartete Situationen flexibel zu reagieren, die menschliches Eingreifen erfordern.
Verdrängung von Arbeitsplätzen: Die Automatisierung könnte Arbeitsplätze in Bereichen ersetzen, die zuvor von Menschen ausgeführt wurden.
Fazit
Künstliche Intelligenz bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Effizienz und Genauigkeit im internationalen Handel zu verbessern. Gleichzeitig bringt sie jedoch Herausforderungen mit sich, die Unternehmen bei der Implementierung sorgfältig abwägen müssen. Es ist hervorzuheben, dass sowohl die Vorteile als auch die Nachteile denen anderer Handelsbereiche entsprechen.
Gaby Römer, gebürtige Peruanerin und seit über 18 Jahren in Deutschland ansässig, war schon immer eine unternehmungslustige Frau. Verheiratet mit einem Deutschen, wurde sie von ihrer Leidenschaft für peruanisches Kunsthandwerk und ihrer Liebe zur Silberarbeit inspiriert. Aus dieser Begeisterung heraus entschloss sie sich vor einigen Jahren, sich mit handgefertigtem Silberschmuck selbstständig zu machen. Darüber hinaus brachte ihre Liebe zum Stricken sie dazu, auch Wollmützen anzubieten. Trotz ihres Engagements verlief ihr Geschäft jedoch nicht so erfolgreich, wie sie es sich erhofft hatte. Der fehlende Geschäftsplan, Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede stellten große Herausforderungen dar.
Gaby Römer
Ein neuer Anfang
Mit der Zeit gewöhnte sich Gaby an das Leben in Deutschland, verstand die hiesige Kultur besser und beschloss, erneut zu gründen – diesmal auf strategischere Weise. Obwohl sie anfangs nicht genau wusste, welches Produkt sie vermarkten sollte, entschied sie sich bald für etwas, das ihrer Leidenschaft entspricht: Alpaka. Alpaka ist eine der feinsten und wertvollsten Naturfasern, und Gaby wollte ihren Kunden qualitativ hochwertige Produkte anbieten.
Neben der hohen Qualität entschied sich Gaby auch wegen ihres Engagements für Nachhaltigkeit und fairen Handel für Alpakaprodukte. Sie bietet nicht nur Produkte aus Naturfasern und umweltfreundlichen Farbstoffen an, sondern sorgt auch dafür, dass die peruanischen Erzeuger, die für ihre Lieferanten arbeiten, fair entlohnt werden und so ihre Lebensqualität verbessern können. Für sie ist es entscheidend, dass sich ethische Grundsätze in jedem Aspekt ihres Geschäfts widerspiegeln.
Die Gründung ihres Unternehmens
Mit der festen Entscheidung, ihr Unternehmen neu zu gründen, bereitete sich Gaby durch einen Exportkurs bei Ehrsam Peru-Consult vor. Dieser Kurs motivierte sie, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und ihre Geschäftsidee klarer zu strukturieren. Sie entschied sich, ihren eigenen Namen als Marke zu verwenden und eröffnete einen Shop auf der Plattform Etsy sowie eine eigene Website. Am 15. August dieses Jahres nahm ihr Unternehmen offiziell den Betrieb auf.
Unter dem Namen Gaby Römer bietet sie eine breite Palette von Kleidungsstücken für Frauen, Männer und Kinder an, darunter Jacken, Pullover, Mützen, Schals und Stirnbänder usw. – alle aus Baby-Alpakafasern, einige sogar aus den exklusiven Vikunjafasern. Obwohl ihr Hauptmarkt in Deutschland liegt, sind ihre Produkte in der gesamten Europäischen Union erhältlich. Gaby und ihre Marke sind auf ihrer Website sowie auf Facebook, Instagram, YouTube und auch über WhatsApp (01573 8348797) zu finden.
Herausforderungen und Erfolge
Eine der größten Herausforderungen für Gaby bestand darin, die Lieferanten, die sie aufgrund ihrer Überzeugung von Nachhaltigkeit und fairem Handel ausgewählt hatte, zur Zusammenarbeit zu bewegen. Da sie sich in der Anfangsphase ihres Unternehmens befand und nur über begrenztes Kapital verfügte, konnte sie zunächst nur kleine Bestellungen aufgeben. Deshalb entschied sie sich für Dropshipping, was es ihr ermöglichte, das Risiko zu minimieren und gleichzeitig Beziehungen zu den Lieferanten aufzubauen. Nach dreimonatigen Verhandlungen gelang es Gaby, einen Dropshipping-Vertrag abzuschließen – ein Erfolg, den sie als einen ihrer größten Meilensteine betrachtet.
Eine weitere Herausforderung war die Beantragung ihrer deutschen Umsatzsteuernummer über das ELSTER-System, ein Prozess, der kompliziert sein kann, wenn man damit nicht vertraut ist. Doch Gaby überwand diese Hürden mit Ausdauer und ist heute der Meinung, dass die Beherrschung solcher Verfahren für jeden Unternehmer in Deutschland von großer Bedeutung ist.
Darüber hinaus hält sie es für wichtig, eine eigene Website zu besitzen, da sie dort das wahre Wesen ihres Unternehmens vermitteln und die Herkunft sowie die Herstellung der von ihr angebotenen Produkte ausführlich erklären kann.
Zukunftspläne
Obwohl ihre Produkte derzeit nur in der Europäischen Union, insbesondere in Deutschland, vermarktet werden, hat Gaby eine klare Vision für die Expansion. Ihr Ziel ist nicht nur kommerzielles Wachstum, sondern auch ein Beitrag zum Wohlergehen der Familien der peruanischen Erzeuger, mit denen ihre Lieferanten zusammenarbeiten, und somit zur Unterstützung der Gemeinschaften in ihrem Heimatland.
Dank des Exportkurses hat Gaby eine neue Perspektive auf die Geschäftswelt gewonnen. Sie sagt, sie habe gelernt, dass mit harter Arbeit und Hingabe nichts unmöglich ist. Obwohl ihr erstes Geschäft nicht so erfolgreich war, wie sie gehofft hatte, hat sie diese Erfahrung nicht entmutigt, sondern im Gegenteil ihren Wunsch verstärkt, in die Geschäftswelt zurückzukehren – dieses Mal besser vorbereitet und mit einer klareren Vision.
Jetzt, mit mehr Wissen über die deutsche Kultur und einem soliden Plan, ist Gaby entschlossen, weiterzumachen. Obwohl sie weiß, dass der Weg des Unternehmertums nicht einfach ist, bleibt sie fest entschlossen. Sie erkennt auch, wie wichtig Marketing ist, und hat eine starke Präsenz in den sozialen Medien aufgebaut, um mit ihrem Publikum in Kontakt zu treten und ihre Marke zu bewerben.
Wir danken Gaby Römer dafür, dass sie ihre inspirierende Geschichte mit uns geteilt hat, und gratulieren ihr zu ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit. Wir sind zuversichtlich, dass sie ihre Ziele bald erreichen wird, und wünschen ihr viel Erfolg auf ihrem unternehmerischen Weg.
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a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements,
alongside console screenshots of code examples:
Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website.
In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels;
descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups),
and others. Additionally, the background process scans all of the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag
for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology.
To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on
as soon as they enter the website.
These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.
Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside of it.
Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.
Disability profiles supported in our website
Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.
Additional UI, design, and readability adjustments
Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over 7 different coloring options.
Animations – epileptic users can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.
Browser and assistive technology compatibility
We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers), both for Windows and for MAC users.
Notes, comments, and feedback
Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs, there may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to