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Online Shop Teil 5 – Vor- und Nachteile: Eigener Laden oder Online-Shop für Produkte aus Peru

Braucht es einen eigenen Laden für peruanische Produkte?

Geht alles Online?

Was sind Vor- und Nachteile?


 

Immer wieder höre ich in meinen Gespräche mit Peruanern in Deutschland, die ihr eigenes Business aufbauen wollen, dass sie von einem eigenen Laden träumen. Ein Laden in dem sie stehen und die Kunden von Peru begeistern können. Doch ist das der beste Weg? Was bedeutet ein eigener Laden?

In diesem Blog habe ich für dich die Vor- und Nachteile gegenübergestellt und worauf du achten musst.


 

Online-Handel als eine spezifische Form des Distanzhandels. Beim Distanzhandel findet der Verkauf zum Beispiel per Internet oder am Telefon oder per Versand statt.  Das Internet ermöglicht es, dass sich Verkäufer und Käufer im Unterschied zum stationären Handel nur virtuell treffen. Das ist unabhängig von Ort und Zeit.

Vorteile

Nachteile

  • Ladenöffnungszeiten 24/7/365

  • Erreichbarkeit für Kundenfragen 24/7/365

  • Unbegrenztes Verkaufsgebiet

  • Wettbewerber aus aller Welt

  • Für jede Altergruppe

  • Verschiedene Altersgruppen möchten unterschiedliche Ansprache an Shop

  • Kostengünstiger Verkaufsprozess

  • Rückgabekosten sind hoch

  • Automatisiertes und individuelles Marketing

  • Bannerblindheit und Adblocker behindern

  • Hohe Transparenz über den Stand des Verkaufsprozesses

  • Persönliches Eingehen auf das individuelle Bedürfnis des Kunden ist nicht möglich

  • Geringe Mietkosten und Personalkosten

  • Ständige Weiterentwicklung der Shopsoftware notwendig

  • Vielseitiges Produktangebot möglich

  • Produkt sind nich anfassbar und nur visuell abgbildet

 

Vorteile Online-Shop

Fokus Ladenöffnungszeiten: Ein Online-Shop ist 24 Stunden 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr offen. Ob an einem Feiertag, einen Werktag spät abends oder ganz früh, dann wenn der Kunde kaufen möchte, ist der Laden geöffnet.

Fokus Verkaufsgebiet: Ein Online-Shop ist geografisch entgrenzt erreichbar. Das Verkaufsgebiet ist nicht mehr die Straße, der Stadtteil, die Stadt, das Bundesland, das Land oder der Kontinent.

Fokus Alter der Käufer: Ein Online-Shop erreicht alte Altersgruppen. Fast jeder dritte Onlinekäufer ist älter als 60 Jahre. Diese Generation hat in ihrem Berufsleben die Einführung des Mobiltelefons, des Smartphones und die Anwendungen von Word, Powerpoint und Excel erlebt und erlernt nun das online Einkaufen.

Fokus Verkaufsprozess: Im Online-Shop wählt der Kunde das Produkt aus, prüft es und führt die Zahlung selbstständig durch. Das hat Zeit- und Kostenvorteile für den Shopbetreiber.

Fokus Marketing: Der Online-Shop Betreiber erhält automatisch Daten über den Kunden wie beispielsweise Vor- und Nachname, Wohnort, E-Mail Adresse, Geschlecht oder Produktauwahl. Es ist einfach mit den Kunden automatisiert und individualisiert zu kommunizieren.

Fokus Kundenorientierung: Ein Online-Shop wird auf Basis von Prozessen organisiert. Die Produktbestellung des Onlne-Shops und der Verkauf an den Kunden wachsen zusammen. Der Kunde erhält die Information, welche Stuckzahl des Produktes noch im Lager ist und wie lange die geschätzte Lieferzeit des Produktes dauert.

Fokus Ladenkosten: Die Mieten des Online-Shops sind niedriger, dass ein Lager in günstigen Randgebieten angemietet werden kann. Es braucht keinen Laden in einer 1A-Lage und dessen Nebenkosten. Die Personalkosten sind niedriger, da weniger Personal benötigt wird, dass im Laden präsent ist und Leerzeiten hat oder im Verkaufsprozess mit dem Kunden involviert ist.

Fokus Produktangebot: Im Online-Shop können anfassbare oder digitale Produkte verkauft werden oder Dienstleistungen oder Services. Zusatzangebote und umsatzschwache Nischenware lassen sich einfach anbieten.


 

Nachteile Online-Shop

Fokus Ladenöffnungszeiten: Eine 24/7/365 Erreichbarkeit des Online-Shops bedeutt idealerweise auch eine 24/7/365 Erreichbarkeit für Fragen des Kunden per Mail oder per Telefon. Das bedeutet den Aufbau eines zeitzonenumspannendes Konzept.

Fokus Verkaufsgebiet: Wettbewerber aus aller Welt stehen bereit ihr Produkt zu verkaufen und dies ohne großen Aufwand auch von Unternehmen aus anderen Branchen.

Fokus Alter der Käufer: Je nach Alter der Kunden muss der Shop unterschiedliche Informationen bieten. Die Altergruppe +50 sind mehr auf Servicegrade und Produktinformation fokussiert. Jüngere Käufer von 14 bis 29 Jahren legen Wert auf Apps, Kaufempfehlungen oder interaktive Services.

Fokus Verkaufsprozess: Im Online-Shop kann die Persönlichkeit des Verkäufers nicht eingebracht werden und dadurch einen Käufer der abspringen möchte, noch zu überzeugen. Käufer können einfach und nur durch einen Click von einem Online-Shop zum anderen innerhalb weniger Minuten springen. Im stationären Handel ist das so nicht möglich. Es entstehen Rückgabekosten für Produkte, die im stationären Handel durch das Zurücklegen der Ware nicht entstehen.

Fokus Marketing: Durch die Vielzahl von Online-Marketingmaßnahmen verliert der Kunden den Überblick und wird blind für Banner. Adblocker, Filterprogramme die Werbung auf Internetseiten blockieren, sorgen darfür, das beispielsweise Werbung nicht überall ankommt.

Fokus Kundenorientierung: Es kann nicht auf die indiviuelle Situation des Käufers eingegangen werden und dadurch keine Produktangebot gezeigt werden, die er kann nicht kennt und sein Bedürfnis befriedigen würden.

Fokus Ladenkosten: Die Software des Online-Shops und der weitere Software die notwendig ist, müssen gekauft werden. Neue Entwicklungen wie 3-D Bilder oder Videos verändern das Erscheinungsbilde des Shops, was regelmäßige Relaunchs erfordert. Der Online-Shop muss auf verschiedenen Geräten funktionieren.

Fokus Produktangebot: Die Produkte sind nicht anfassbar, sondern nur grafisch reproduziert. Des weiteren ist die Versuchung des Händlers groß, Waren im Sortiment zu behalten, die sich nicht verkaufen lassen, anstatt auszusoriteren.

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PERU – Steuern: was Sie nicht nur als Unternehmer wissen müssen

Dieser Blog ist eine allgemeine Übersicht und basiert auf persönliche Eindrücke und Überlegungen. Konsultieren Sie immer Ihren Steuerberater des Vertrauens. Durch mein Netzwerk kenne ich Experten vor Ort in Peru.

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Investitionen im Ausland sind bisweilen attraktiv, doch in vielen Ländern unterscheidet sich das Steuerrecht und die daraus resultierenden Abgaben deutlich vom Steuerrecht Deutschlands. Investiert deutscher Mittelstand in Peru, gibt es für den Unternehmer einige Dinge, die es zu beachten gilt!

Als wichtigste Steuern sind die EinkommensteuerMehrwertsteuer und Verbrauchsteuer zu nennen. Die zuständige Finanzbehörde in Peru ist SUNAT (Superintendencia Nacional de Adminstración Tributaria).Jeder natürliche und juristische Person, muss sich in das Registro Único de Contribuyentes – RUC, den Steuerzahlerregister eintragen.

Es bestehen verschieden Einkunftsarten in Peru:

1. Kategorie: Einkünfte aus der Vermietung von Immobilien, Maschinen, Fahrzeuge

2. Kategorie: Einkünfte aus Aktien, Wertpapieren

3. Kategorie: Einkünfte aus Firmen und Geschäften

4. Kategorie: Einkünfte von Selbstständigen (zum Beispiel Künstler, Tantiemen )
5. Kategorie: Einkünfte aus Nichtselbstständiger Arbeit

Die Steuerregelung gibt an, welches Verfahren bei Firmen anzuwenden ist. Hintergrund sind die Vielzahl an Kleinstgewerbetreibenden. Es handelt sich im Wesentlichen um Antworten auf die Dokumentation von Verkäufen, Steuerzahlungen sowie Vorauszahlungen.

Es werden vier Verfahren unterschieden:

1. Umsätze bis 8.000 Soles pro Jahr: “Nuevo RUS” (Régimen Único Simplificado)

2. Umsätze bis 525.000 Soles pro Jahr: “Régimen Especial”

3. Einkünfte bis 1.700 UITs (Unidad Impositiva Tributaria) , “Régimen MYPE Tributario”

4. Unlimitierte Umsätze: “Régimen General”

 

Deutscher Mittelstand/Firmen – was für Steuern gibt es für Firmen in Peru?

  • Die Grundfrage ist, ob ein Unternehmen in Peru ansässig ist. Unternehmen, die in Peru ansässig sind, müssen Körperschaftssteuer mit einem Steuersatz von 29,5 Prozent zahlen. Dies gilt für ihre weltweit erwirtschafteten Einkünfte. Sitzt ein Unternehmen außerhalb Perus mit Geschäften in Peru, so werden nur die in Peru erzielten Einkünfte versteuert.
  • Betreibt ein deutscher Mittelstand Unternehmer eine Niederlassung in Peru, so wird auf die innerhalb des Landes erzielten Erträge Körperschaftssteuer berechnet. Die Buchhaltung muss im Regelfall in der Landeswährung und in spanischer Sprache geführt werden. Sie wird einmal jährlich in Form einer Steuererklärung der nationalen Finanzbehörde SUNAT vorgelegt, diese prüft und berechnet gegebenenfalls die Steuern neu. Nachzahlungen sind in der Regel in der letzten Märzwoche und ersten Aprilwoche spätestens zu entrichten.

Natürliche Personen

Hier geht es  zu weiterführenden Informationen der peruanischen Kanzlei Rosselló.

Wer nicht in Peru ansässig ist weil er beispielsweise mehr als 183 Tage außerhalb Perus verbringt, muss bei der Einkommenssteuer nur peruanische Einkünfte versteuern.

Gebietsansässige die ihr weltweit erzieltes Einkommen in Peru versteuern müssen, werden bei der Einkommenssteuer in verschiedene Einkommensklassen unterteilt.

Das Jahreseinkommen wird in die Steuereinheit UIT umgerechnet.

Diese variiert von Jahr zu Jahr leicht und liegt derzeit bei etwa 1.000 Euro pro UIT. Wenn Sie in Peru Einkommenssteuerpflichtig sind, wird Ihr Freibetrag auf sieben UIT bemessen, danach gelten, laut Expertennetzwerk, folgende Steuersätze:

– bis zu 5 UIT, 8 Prozent
– 5 bis 20 UIT, 14 Prozent
– 20 – 35 UIT, 17 Prozent
– 35 – 45 UIT, 20 Prozent
– mehr als 45 UIT, 30 Prozent

Beim Verkauf von Immobilien von im Ausland lebenden Personen (“no domiciliado”) muss der Käufer 5% der Einkünfte einbehalten und an SUNAT abführen.

Umsatzssteuer

Der Mehrwertsteuersatz in Peru liegt bei 18 Prozent. Zwei Prozent davon gehen als Förderung der Kommunen ab, der Rest ist reine Verkaufssteuer.

Auch in Peru ist die Mehrwertsteuer eine Endverbrauchersteuer, da Vorsteuer abgezogen werden kann.

Zusätzlich müssen deutscher Mittelstand Unternehmer in der Industrie mit mehr als 20 Mitarbeitern einen Beitrag zur Ausbildungsförderung in der Industrie zahlen. Dieser beläuft sich auf 0,75 Prozent der Gesamtvergütung aller Mitarbeiter.

Peru ist durchaus bemüht, Investitionen für ausländische Unternehmer – auch deutscher Mittelstand ist da eingebunden – interessant zu machen. Erste Schritte in Form von Gesetzesanpassungen und finanziellen Vergünstigungen sind bereits getan, aber es fehlt bis dato an einer handlungsfähigen Justiz, die ausländischen Investoren im Streitfall Rechtssicherheit gewährt, so das Expertennetzwerk.

Zollbestimmungen in Peru

Die peruanischen Zollbestimmungen sind grundsätzlich darauf ausgelegt, das Land der Weltwirtschaft gegenüber zu öffnen.

Einfuhrbeschränkungen gibt es lediglich für Autos, die älter als fünf Jahre sind, einige Pestizide und gebraucht Textilien.

Es existiert ein Freihandelsabkommen mit der EU, welches die Einfuhrzölle für Waren schrittweise abschafft – dies interessiert auch zunehmend deutscher Mittelstand Unternehmer. Bestimmte Waren unterliegen einer Verbrauchssteuer, die Sie bei der Einfuhr entrichten müssen. Generell gilt für alle Einfuhr-Waren die Mehrwertsteuer von 18 Prozent. Obwohl die Ausfuhrwaren staatlich gefördert werden, machen diverse Zusatzkosten es schwer, international für den Handel attraktiv zu sein. Wenn Sie an einem Handel in Peru interessiert sind, sollten Sie sich vorher mit einem Expertennetzwerk zu diesem Thema beraten.

Doppelsteuerabkommen in Peru
Ein deutscher Mittelstand Unternehmer profitiert nicht vom Doppelsteuerabkommen, da Peru mit Deutschland kein Abkommen abgeschlossen hat. In diesem Fall unterliegen die Einkünfte dem Einkommenssteuergesetz in Deutschland. Hier lohnt es sich, ein Expertennetzwerk zu Rate zu ziehen. Ausländische Steuern werden zwar abgezogen, dennoch ist dies mit einem großen Verwaltungsaufwand verbunden und lohnt sich nur, wenn der Gesamtbetrag der Einkünfte im negativen Bereich ist.

Zusätzlich werden auf Finanz-Transaktionen 0,005 Prozent als Steuer erhoben. Diese ist jedoch mit der Einkommenssteuer verrechenbar.

Haftung für Inhalte
Dieser Beitrag stellt lediglich unsere Sicht der Dinge und keine Steuerberatung dar. Die Inhalte sind mit größtmöglichen Sorgfalt erstellt. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Die Verwendung der Informationen erfolgt auf Ihre eigene Gefahr. Wir übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Bitte berücksichtigten Sie auch, dass sich im Steuerrecht durch Gesetzgebung und Rechtsprechung regelmäßig etwas ändert. Wir behalten uns daher ausdrücklich vor, Teile ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

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Viele Grüße

Holger Ehrsam

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Das peruanische Alpaka und der potenzielle Markt in Deutschland

Peru ist weltweit bekannt für die Aufzucht von Alpakas sowie für die Kommerzialisierung von Alpakafasern, die von den Alpakagemeinschaften in den peruanischen Anden gewonnen werden. Es ist darauf hinzuweisen, dass Peru etwa 72 % (mehr als 4 Millionen) der Weltpopulation dieses Kameliden konzentriert, wobei Puno mit 39,6 % die Region ist, die die größte Anzahl dieser Exemplare beherbergt, gefolgt von Cusco und Arequipa mit 14,8 % bzw. 12,7 %.

Die Alpakafaser zeichnet sich dadurch aus, dass sie weich, elastisch, widerstandsfähig, langlebig, wenig Feuchtigkeit aufnehmend und nicht brennbar ist. Sie is ist auch hypoallergen, was sie zu einer hervorragenden Alternative für Menschen macht, die allergisch auf Lanolin reagieren. Ihre Dicke beträgt 18 bis 22 Mikrometer, was bedeutet, dass sie eine der feinsten Fasern tierischen Ursprungs der Welt ist. Eine weitere Besonderheit ist, dass sie in mehr als 22 Farben vorkommt, von Schwarz über Grau- und Brauntöne bis hin zu Weiß.

Aus Alpakafasern können gestrickte oder flach gewebte Kleidungsstücke wie Mäntel, Pullover, Kleider, Pashminas (Schals), Ponchos (typische Mäntel der Andenländer) sowie Accessoires, Kunsthandwerk und Dekorationsgegenstände wie Teppiche hergestellt werden.

In dieser Branche exportiert Peru hauptsächlich Rohstoffe in Länder, die ihre eigenen Stoffe und ihre eigenen Kleidungsstücke herstellen, wie China (45%), Italien (38%) oder Südkorea (4%). Ebenso exportiert Peru Kleidung, und sein größter Markt ist die USA (47 %), gefolgt von Deutschland (10 %) und der Schweiz (8 %).

Peru ist durch die Teilnahme an Textilmessen bestrebt, die Qualität und Tradition der Alpakafaser in Deutschland weiter bekannt zu machen, da die genannten Eigenschaften noch zu wenig vermarktet werden oder sich von anderen feinen Fasern auf dem Markt abheben. Der deutsche Verbraucher kennt gerne die Herkunft der Produkte und ihren Herstellungsprozess. Für den Eintritt in den deutschen Markt ist es außerdem notwendig, die Trends und Vorlieben bezüglich Design, Farben und Textur der deutschen Konsumenten zu analysieren.

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Meine Bücherliste 2021

Die 52 besten Bücher

Unter dem Motto “Meine besten Bücher in 12 Monaten” habe ich eine Bestenliste erstellen lassen. Dabei geht es nicht nur um Business, es geht um viel mehr, es geht um den Menschen und darum von den Erfahrungen Anderer zu lernen. Die Bücher helfen nicht nur Peruanern die in Deutschland leben und ihre Geschäftsidee oder ihr Lebenswerk endlich umsetzen wollen, die Bücher sind für alle interessant. Solltest du dich also für meinen Buchgeschmack interessieren, oder einfach gute Bücher suchen, oder einfach mal so stöbern willst oder einfach neugierig bist, so findest du in dieser Liste sicherlich viele sehr inspirierende Titel.


  1. Cabo Blanco, Dr. Wolfgang Stock
  2. Dein persönlicher Erfolg, Ben Jeffrey Morriss
  3. Unaufhaltbar, Christian Bischoff
  4. Das perfekte Online Business, Said Shiripour
  5. Launch, Jeff Walker
  6. Die Entscheidung liegt bei mir, Reinhard K. Sprenger
  7. Das Buch vom Sinn und Leben, Laotse
  8. Das Leonardo Prinzip – Michael J. Gelb
  9. Dirk Rossmann
  10. 15 1/2 Regeln für die Zukunft, Matthias Horx
  11. Führen mit dem DSIG Persönlichkeitsprofil, Georg Dauth
  12. Sag einfach Nein und fühl dich gut, Patti Breitmann, Connie Hatch
  13. Hühnersuppe für die Seele, Jack Canfield und Mark Victor Hansen
  14. Sag Nein ohne Skrupel, Manuel Smith
  15. Wie man eine wissenschaftliche Arbeit schreibt, Umberto Eco
  16. Authentisch leben – aber wie?, Philipp McGraw
  17. Gespräche mit Gott – Band 1, ein ungewöhnlicher Dialog Neale D. Walsch
  18. Gespräche mit Gott – Band 2, Gesellschaft und Bewußtseinswandel, Neale D. Walsch
  19. Gespräche mit Gott – Band 3, Neale D. Walsch
  20. Weitere Gespräche mit Gott, Neale D. Walsch
  21. Digitale Transformation und Unternehmensführung – Schellinger, Tokarski, Kissling-Näf
  22. Becoming, Michelle Obama
  23. Digital Offroad – Erfolgsstrategien für die digitale Transformation – Bosch, Hentschel, Kramer
  24. Digital Leadership – Erfolgreiches Führen in Zeiten der Digital Economy -Thorsten Petry
  25. Fielmann – ein Unternehmer mit Weisheit, Harald Czycholl
  26. The Art of Leader, William A. Cohen
  27. Beyond the Wall of Resistance, Rick Maurer
  28. Praxiswissen E-Commerce, Gobias Kollewe, Michael Keukert
  29. The Power of TED – David Emerald
  30. 20 Minuten Pause – Ernest L. Rossi
  31. Rede – die Macht des gesprochenen Worts – Dale Carnegie
  32. Der Pfad des friedvollen Kriegers – Dan Millmann
  33. Vom Kriege – Carl von Clausewitz
  34. Das Peter Prinzip – Laurence J. Peter / Raymond Hull
  35. Erfolg durch Coaching – Meinhardt/Weber
  36. Mensch und Maschine. Wie Künstliche Intelligenz und Roboter unser Leben verändern  – Ramge
  37. Wettlauf um die Zukunft – Gary Hamle/C.K. Prahalad
  38. Handel 4.0 – Die Digitalisierung des Handels, Gläß, Leukert
  39. Der lange Weg zur Freiheit – Nelson Mandela
  40. Los 12 apósteles de la economía peruana – Francisco Durand
  41. Grundlagen des E-Commerce, Strategien, Modelle, Instrumente – Frank Deges
  42. Ein Ratgeber für den Online-Handel, E-commerce richtig machen, Julien Schild
  43. Electronic Commerce und Online-Marketing, Rainer Olbrich • Carsten D. Schultz Christian Holsing 
  44. B2B-ecommerce-Grundlagen, Geschäftsmodelle und Best Practices im Business-to-Business Online Handel, Gerrit Heinemann
  45. Influencer Marketing- Quick Guide- Frank Deges
  46. You are the Placebo, Dr. Joe Dispenza
  47. Digitale Wachstumsstrategie – 10 Prinzipien für ein profitables Online-Geschäft-Andre Moryas
  48. …trotzdem Ja zum Leben sagen, Viktor F. Frankl
  49. Besser miteinander reden, Dale Carnegie
  50. 115 Ideen für ein besseres Leben – Vera Birkenbihl
  51. Lean Startup – Eric Ries
  52. Guía para invertir – Robert T. Kiyosaki
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Emoliente Tees aus Peru für Lebensfreude

Gonzalo Agusti ist als Sohn peruanischer Einwanderer in Deutschland geboren und sieht sowohl Deutschland als auch Peru als seine Heimat. Während seinem BWL und Management Studium entwickelte er immer mehr Interesse für interkulturelles Verständnis und realisiert, dass er beruflich Leute aus unterschiedlichen Kulturen miteinander verbinden wollte, um so Brücken zwischen Ländern, Sprachen und Völkern zu bauen.

Peruanischer Urgroßvater liefert Anstoß zur Businessidee

Nach Abschluss des Studiums entschied er, sich mit einem eigenen Unternehmen selbständig zu machen und suchte lange nach einer passenden Geschäftsidee. Er erinnerte sich an seinen peruanischen Urgroßvater, der, wie sich ein paar Jahre zuvor herausgestellt hatte, in Peru mehrere Felder besaß. Gonzalo überlegte sich, wie er die Felder mit typischen peruanischen Produkten bewirtschaften konnte, die man in Deutschland noch nicht kannte. Bei seiner Recherche stieß er auf sogenannte Emolientes. Emolientes sind Tees, die in Peru zu jeder Tageszeit warm und auch kalt getrunken werden. Dabei handelt es sich aber um weit mehr als einfach nur um Teetrinken. Emolientes sind ein eigentliches Ritual und von den Inka und peruanischen Kräuterschamanen inspiriert, die seit Jahrhunderten Körper und Geist mit Teemischungen in Einklang gebracht haben.

Peruanisches Lebensgefühl für gestresste Deutsche

Gonzalo wusste sofort, dass er seine Geschäftsidee gefunden hatte. Denn genau dieses entspannte und entschleunigte Lebensgefühl der Peruaner fehlte seiner Meinung nach hier in Deutschland. Und peruanische Lebensfreude und Inka-Weisheiten waren ein guter Weg, um inmitten des Alltagsstresses für Ruhe und Entschleunigung zu sorgen. In Peru ist es üblich, dass jede Familie ihren eigenen Schamanen hat, so auch die Familie von Gonzalo. Von ihm stammten die Rezepturen für die Emolientes, die Gonzalo leicht veränderte, damit sie auch den deutschen Geschmack treffen würden.

Gustavo Agusti und Camila Rummler (Co-Founderin)

Wayu Tales – ein Unternehmen will eine Geschichte erzählen

2019 gründeten Gonzalo und Camila Rummler, seine Co-Founderin das Unternehmen Wayu Tales, um die peruanischen Emolientes nach Deutschland zu importieren und hier zu vertreiben. Die Produktpalette beinhaltet mittlerweile nicht nur Emolientes, sondern auch verschiedene Superfoods und Zubehör für verschiedene Inka-Rituale.

Mehr über Wayu Tales in meinem Podcast

Ich habe mit Gonzalo ein ausführliches Interview über die Gründung von Wayu Tales, sein Marketing, den Vertrieb und Emoliente Tees geführt. Das ganze Gespräch kannst du dir hier anschauen.

Wer dringend Zeit für sich braucht, der kann die Emolientes direkt bei Wayu Tales auf der Webseite beziehen.

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Kakao aus Peru : eine Erfolgsgeschichte

Der 7. Juli ist der offizielle Weltkakao-Tag. Peru aber hat zusätzlich den nationalen Tag des Kakaos eingeführt, und der ist am 1. Oktober. Doch woher stammt eigentlich der Kakao? Neue Forschungen liefern Antworten auf diese Fragen, die wir hier mit dir teilen.

Die wahre Herkunft

2010 untersuchen ecuadorianische und peruanische Archäologen archäologische Überreste auf der Suche nach dem Ursprung des Kakaos. 2014 fanden sie in einem Tempel in Palanda , in der ecuadorianischen Provinz Zamora Chinchipe , Reste von Kakaostärke in zeremoniellen Gefäßen. Anhand Carbon-14-Tests konnte das ungefähre Alter der Überrest ermittelt werden , und es stellte sich heraus, dass diese mehr als 5.000 Jahre alt waren. Dies sorgte bei Forschern für großes Erstaunen, da man immer geglaubt hatte , dass der Ursprungsort des Kakaos in Mesoamerika liegt.

Kakao-Überreste aus 2000 Jahre v.C. nachgewiesen

Nach dieser Entdeckung begann der peruanische Archäologe Quirino Olivera Núñez 2016 eine weitere Untersuchung zur Herkunft des Kakaos . Und zwar im archäologischen Komplex Montegrande der Stadt Jaén (Region Cajamarca), da dieser Ähnlichkeiten mit dem Tempel in Palanda aufweist. Bei seinen Ausgrabungen stieß Núñe z auf Gräber , die Kakaosamen enthalten und deren Überreste auf die Zeit 2.000 Jahre v.C. geschätzt werden. Mit der Unterstützung der Region Cajamarca werden seither weiter archäologische Überreste im Amazonas untersucht , um die Kakaoroute nachvollziehen zu können.

Peru weist eine große Vielfalt und genetische Variabilität dieser Frucht auf, weshalb angenommen wird , dass Peru einer der Hauptherkunftsorte von Kakao ist, und die neuesten Erkenntnisse scheinen dies zu bestätigen.

Peru als Produzent und Exporteur von Kakao

Peru ist weltweit der neuntgrößte Produzent von Kakaobohnen und der zweitgrößte Produzent von Bio-Kakao. Die bekanntesten Sorten sind Trinitario, Forastero amazónico und Creole. Ebenso gehört der Andenstaat zu den wenigen Länder n , in denen weiße r Kakao angebaut wird. In 16 Regionen wird Kakao angebaut . Cusco ist mit einem Produktionsanteil von 33,1% der größte Produzent , gefolgt von Ayacucho mit 22,3%, Amazonas mit 12,6 % und Junín mit 9,9%. Die Regionen San Martín, Ucayali und Huánuco decken gemeinsam etwa 15% der nationalen Produktion ab . Die Kakao- Produktion beschäftigt mehr als 100.000 Familien, die laut dem Minagri (Ministerium für Landwirtschaft und Bewässerung) jährlich 11 Millionen Löhne generiert. 90 % der nationalen Produktion sind für den Export bestimmt, hauptsächlich in die USA und nach Europa. 75 % des exportieren Kakaos ist sogenannter Edelkakao . Etwa 20 % der Exporte werden von Genossenschaften oder Verbänden getätigt, zu denen sich die Kakao- zusammengeschlossen haben. Von 2010 bis 2019 stiegen die Exporte um jeweils 16% pro Jahr, 2020 jedoch sanken sie aufgrund der Pandemie um 13% gegenüber dem Vorjahr. Glücklicherweise kam es 2021 zu einer Erholung, und die aktuellen Zahlen zeigen gegenüber 2020 eine Steigerung des Volumens um 27 % und des Werts um 17 %.

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Expoalimentaria in Lima/Peru: die Leitmesse für Superfoods

Expoalimentaria in Lima – die Leitmesse für Superfoods

Expoalimentaria ist die führende Lebensmittel- und Getränkemesse Lateinamerikas und eine hervorragende Plattform für alle, die bereits mit peruanischen Lebensmitteln handeln oder vorhaben, in diesem Bereich ihr eigenes Business zu starten. Die einflussreiche Messe für Superfoods und landwirtschaftliche Produkte und findet zum zweiten Mal hintereinander in virtueller Form statt, und zwar vom 30. September bis zum 8. Oktober 2021. 

Ein “Must” für alle, die schon mit Nahrungsmitteln geschäften oder es tun wollen

Peru ist weltweit einer der wichtigsten Produzenten von Superfoods wie Avocado, Ingwer, Quinoa oder Amarant und überzeugt durch seine vielfältigen und qualitativ hochstehenden Produkte. Herstellern bietet Expoalimentaria die Möglichkeit, sich einer großen, internationalen Kundschaft zu präsentieren, und Käufer aus aller Welt erhalten einen fundierten Einblick in die Trends der Branche des Superfoods und Inspirationen für ihr eigenes Business. Letztes Jahr nahmen an der Expoalimentaria 600 internationale und nationale Aussteller und 500 Käufer teil, die in über 2000 Verkaufsgesprächen bestehende Geschäftsbeziehungen intensivierten oder neue knüpften. Es lohnt sich also, sich sein Ticket für die Superfood-Messe zu sichern.

Wir von Ehrsam Peru-Consult werden selbstverständlich an der virtuellen Messe mit dabei sein, um unsere Kenntnisse über die peruanische Lebensmittelbranche zu erweitern, um neue Kontakt zu knüpfen und um nach neuen Produkttrends Ausschau zu halten, die für unsere Kunden interessant sein könnten.

Jetzt Ticket buchen!

Sichere dir jetzt unter diesem Link deine Teilnahme an der Expoalimentaria und erwerbe ein Ticket für Aussteller oder Besucher.

Dank an den Veranstalter. Fuente del foto/Fotoquelle: @https://expoalimentaria.b2peru.pe/es –
Quelle @ https://expoalimentaria.b2peru.pe/es

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Symposium Superfood – genialer Marketing-Gag oder wirksames Wundermittel?

Superfood – genialer Marketing-Gag oder wirksames Wundermittel? 

Superfoods sind in aller Munde, doch was ist wirklich dran an exotischen Lebensmitteln wie Maca, Chia, Papaya, Avocado oder Açai? Alles nur Marketing oder kann Superfoods tatsächlich eine Steigerung der Leistungsfähigkeit bewirken und den Alterungsprozess verlangsamen?

Virtuelle Podiumsdiskussion über wirtschaftliche und gesundheitliche Chancen

Diesen spannenden Fragen geht das Superfoods-Symposium nach, das unter dem Motto „Superfoods – die Eröffnung einer neuen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Welt“? steht. Dr. Elise Norden-Wainig vom Lateinamerikanischen Akademischen Kulturzentrum (LAK) in Wien und Holger Ehrsam, Business Experte für Gründungen in Deutschland und Peru, analysieren den Boom dieser spezifischen Nahrungsmittel. Frau Dr. Norden-Wainig, Ärztin und Vorstandsmitglied des LAKs wird auf die gesundheitlichen Aspekte der Superfoods eingehen. Und Holger Ehrsam wird als Experte und Mentor deutsch-peruanischer Start-ups die wirtschaftlichen Chancen im Bereich der Superfoods erläutern. Durch die Diskussion führt Dipl.-Päd. Manuela Scheffel, Mitgründerin des LAK.

Jetzt für kostenloses Event anmelden

Die Podiumsdiskussion findet am 10. September 2021 um18:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) online auf Zoom statt. Die Teilnahme zum Event ist kostenlos. Ab sofort kannst du dich unter diesem Link anmelden. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhältst du unter: info@peruconsult.de

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Eine deutsche Schmuckdesignerin erobert von Peru aus die Welt – Oceana by Heike Otten

Lerne die deutsche Schmuckdesignerin Heike Otten kennen, die in Peru ihre exklusiven Kreationen entwirft, selbst herstellt und erfolgreich weltweit verkauft. Hier geht es zur homepage.

Maritimer Schmuck, der jede Frau erstrahlen lässt

Heike Otten ist Archäologin, Wahlperuanerin, Meeresliebhaberin und passionierte Schmuckdesignerin. Mit ihrem Schmucklabel „ Oceana by Heike Otten “ erfüllte sie sich einen langjährigen Traum: die Schönheit und Vielfältigkeit des Meers in außergewöhnlichen Schmuckstücken festzuhalten. Die Designs, Formgebung und Materialien ihres exklusiven, maritimen Bohoschmucks sind geprägt von Muscheln, Meerestieren und griechischer Mythologie. Er verwandelt Frauen in geheimnisvolle Meeresgöttinnen und wird dank Plattformen wie Etsy, Instagram und Facebook rund um den Globus gekauft.

Neupositionierung der Schmuckmarke als Basis für internationalen Erfolg

Das war nicht immer so. Als Heike Kontakt mit uns aufnahm, war sie mit ihrem alten Schmucklabel etwas unzufrieden. Unsere Analyse zeigte, dass es an einer klaren Positionierung fehlte und Heike ihren Schmuck unter Marktwert verkaufte. In einer intensiven, mehrmonatigen Zusammenarbeit definierten wir die Marke neu, passten Vertriebskonzept und Preise an und erarbeiteten die Grundlage für alle nötigen Marketingaktivitäten. Heute ist „Oceana by Heike Otten“ eine etablierte und gefragte Marke in Peru, die sogar vom angesagtesten Conceptstore Limas geführt wird.

Wir sind stolz auf den Erfolg von Heike Otten und wünschen ihr und ihrem Schmucklabel weiterhin alles Gute.

Kontaktdaten:

www.oceanabyheikeotten.com

Heike Otten en facebook

Whats App: +51 987 365 529

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Freigrenze fällt weg: Onlinekäufe aus Peru werden durch Einfuhrabgaben in Deutschland seit 01.07.2021 teurer

m 1. Juli 2021 entfällt die 22-Euro-Freigrenze für Waren aus Peru wie auch aus allen anderen Nicht-EU-Ländern.

Warum ist das wichtig?

Die 22-Euro-Freigrenze für Waren aus Peru wie auch aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland ändert sich. Dadurch wird auch auf „geringwertige Kleinsendungen“ Abgaben erhoben. Die Deutsche Post DHL muss das einbhalten. Doch was kostet das wirklich?

Wer in Deutschland online Waren aus Peru im Wert von 21 Euro bei einem Händler bestellt, zahlt bei einem Steuersatz von 19 Prozent die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 3,99 Euro und 6 Euro Auslagenpauschale, so die Aussage eines Deutsche-Post-DHL-Sprechers.

Die Neuregelung gehe auf eine Initiative der Europäischen Kommission zurück, die damit die steuerrechtliche Bevorzugung von ausländischen Versandhändlern außerhalb der EU und Mehrwertsteuerbetrug stoppen möchte, so der Logistikkonzern.

Hilfreiche Links:

https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Postsendungen-Internetbestellungen/Sendungen-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Aenderungen_ab_01072021/aenderungen_ab_01072021_node.html

https://www.pfalz.ihk24.de/international/export-import/handel-mit-drittlaendern4/import/uzk-aenderung-bzgl-wareneinfuhr-unter-22-u-150-euro-wert-4470518

https://t3n.de/news/onlinekaeufe-china-einfuhrabgaben-freigrenze-dhl-1382533/?utm_source=newsletter&utm_medium=article&utm_campaign=20210701

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